Unsere 10 Gender Gebote

 

Wir formulieren unsere Texte so, dass sie alle Menschen ansprechen. 

 

01 Wir denken beim Schreiben Frauen und Männer von Anfang an mit.
 
02 Wir gendern alle Texte: von der Website bis zum Pressetext.
 
03 Wenn wir uns direkt an Personen wenden, verwenden wir immer weibliche oder männliche Formen. Z.B. Sie, als Leserin oder Sehr geehrte Frau Professorin. Titelabkürzungen gendern wir nicht.
 
04 Wenden sich Texte an Dritte, gendern wir in der vollständigen Paarform und schreiben die weibliche Form zuerst: Liebe Kundin, lieber Kunde.
 
05 Wir gendern lesbar, splitten nicht wie z.B. die interessierte/n Mitarbeiter/innen und vermeiden Partizip-Konstruktionen wie die Gewinnenden.
 
06 Wenn wir wenig Platz zur Verfügung haben, verwenden wir das Binnen-I oder neutralisieren das Geschlecht. In zusammengesetzten Wörtern verwenden wir das Binnen-I nicht. 

 

07 Wir gendern keine Schlüsselbegriffe wie Claims, Eigennamen, Kategorien oder Kunstworte und auch keine Zitate.

 

08 Wir gendern keine Überschriften und keine Aufzählungen. Wenn es passt, verwenden wir geschlechtsneutrale Begriffe.

 

09 Wir sprechen Menschen mit SIE oder DU an und schreiben im ICH oder WIR Stil.

 

10 Wir sorgen für eine ausgewogene Darstellung von Männern und Frauen in Bildern.

 

Haben Sie noch Fragen zum Thema „Gendern mit Hirn“?

 

Irmi Zirkler hilft gerne weiter: i.zirkler@wortwelt.at