Wörter versenken und Politiker-Floskeln

Wortversenken :: Die Macht der Sprache zeigt sich mitunter beim Loslassen. Haben Sie schon einmal versucht, Wörter im See zu versenken? Die Namen von Personen, die Ihnen Ärger bereiten, oder kleinere oder größere Alltagssorgen? Tut echt gut – probieren Sie es doch einfach mal aus. Wo? Auf der erfrischenden Website des Haus im See.

 

 

Wortstreit :: Wenn es um Emojis geht, gehen die Emotionen gerne hoch. Die einen lieben sie, die anderen hassen sie. Gut so, der Begriff Emoticon setzt sich ja schließlich aus den Wörtern Emotion und Icon zusammen. Emotional wird es auch bei der Frage, an welcher Stelle Emojis gesetzt werden sollen – also vor oder nach dem Punkt. Der Duden empfiehlt neuerdings, Smileys & Co erst nach dem Satzzeichen zu setzen. Wir meinen, in informeller Kommunikation dürfen Emojis das Satzzeichen sogar ganz ersetzen. Und noch etwas: In jeder anderen Form professioneller Kommunikation haben sie ohnehin nichts verloren 😉

 

 

Wortpolitik :: Das Magazin Datum hat für seine aktuelle Ausgabe genauer hingehört, wie sich unsere Politiker so ausdrücken. Wie sieht es mit der Vielfältigkeit ihres Wortschatzes aus? Wie lang sind ihre Sätze? Wir von wortwelt® geben ja gerne den Tipp, so zu schreiben, wie man spricht. Wenn Politiker freilich Satzlängen jenseits der 20 Wörter wählen, ist dieser Tipp mit Vorsicht zu genießen. Aber sehen Sie selbst:    

 

© Vanja Ivancevic

 

 

Wortbildung :: Über richtige Wortlängen & Co erfahren Sie mehr in unseren Wortbildungen – einen Termin gibt es vor dem Sommer noch:

 

Die frischen Herbsttermine finden Sie demnächst hier – so auch die Anmeldung und alles Wissenswerte. 

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